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kein Covertext
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| Seite 1 |
WIE DER ZIGEUNERSEPPL EIN GAUNER WURDE
Seppl: Günter Junghans
Margit - seine Frau: Christel Leuner
Zigeunermutter: Trude Bechmann
Junge: Gerald Schaale
drei Husaren: Holm Gärtner, Andreas Müller,
Wolfgang Müller-Dhein
Pfarrer: Peter Dommisch
Prinzessin: Juliane Koren
König: Wolfgang Dehler
sowie ein Hengst und ein Hund
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VOM BÄRENSTARKEN MOGA
Moga: Dietrich Körner
Miklosz: Gerald Schaale
Bauer: Helmut Müller-Lankow
Gutsbesitzer: Carl Heinz Choynski
seine Frau: Karin Reif
seine Töchter: Jalda Rebling, Elvira Schuster
Richter: Wilfried Ortmann
Kutscher: Walter Wickenhauser
Gendarm: Harald Warmbrunn
Kinder: von der 40. Oberschule Berlin Lichtenberg
sowie ein Drache mit 29 Köpfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
von Andreas Scheinert
frei nach den gleichnamigen Zigeunermärchen aus der Sammlung „Der Nagelkönig“ von Sandor Safar und Zoltan Jekely
Der Zigeunerzug, gesungen und gespielt
von Trude Bechmatin, Jalda Rebling (Vokalisen),
Karin Reif, Elvira Schuster, Holm Gärtner
Andreas Müller, Wolfgang Müller-Dhein,
Walter Wickenhause und drei Musikanten.
Beide Märchen wurden für die Schallplatte
geschrieben von Andreas Scheinert
(frei nach den gleichnamigen Zigeunermärchen aus der Sammlung
„Der Nagelkönig“ von Sandor Safar und Zoltan Jekely)
Die Musik schrieb Uwe Hilprecht
(Die Melodien der Lieder „Je, wie weit bin ich geritten“
und „Tanzlied“ enstammen ungarischen Volksliedern
Musikergruppe, Leitung Uwe Hilprecht
Geräusche: Heinz Heppner
Dramaturgische Mitarbeit: Jürgen Schmidt
Regie: Andreas Scheinert
Tonregie: Karl Hans Rockstedt |
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