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Covertext:
Da lebte im Wald Raholez, bei der Stadt Jicin, der Räuber Rumzais. Früher Schuster und dann zum Schrecken des Bürgermeisters Humpal und des Herrn Fürsten aus Jicin Räuber. Mit den Guten lebte er immer in Frieden, auch mit den Bäumen dem Wild und den Vögeln. Doch wer dem Wald Schaden zufügen wollte oder selbst der Stadt Jicin, der stieß an jedem Wegende auf Rumzais. Seine Pistole hatte Rumzais mit einer grünen Eichel geladen, trotzdem schoß er aber nur selten. Die meisten hörten auf Rumzaisens weise Worte, aber wer nicht hören wollte, den strafte er empfindlich, aber im guten.
Mit Rumzais wohnte in der Höhle seine Räuberfrau Manka. Sie war hübsch wie eine schön gewachsene Blume. Treu wie weißer Kieselstein. Und Rumzais gab sie die Gewißheit, daß er in seinem Räuberhandwerk gerecht verfährt.
Als Dritter lebte dort mit ihnen ihr Räubersöhnchen Zipfelchen, der alle kleinen Tiere und die kleineren Feen zu Freunden hatte.
Und über alles das wird ein Märchen erzählt.
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